2026
Veranstaltungen für
Stichworte
Predigt und Liturgie: Pfr. Matthias Rüsch
Musik: Wolfgang Rothfahl, Sommerorgel
Mitwirkung: Pfr. Chris Dippenaar
Täufling Alessio Dippenaar
Lektor Josef Lütolf
Täufling Alessio Dippenaar
Lektor Josef Lütolf
Biblische Texte: DEUTERONOMIUM 32, 1-4; MATTHÄUSEVANGELIUM 16, 13-20
Lieder: EINGANGSLIED 578 «EIN HELLER MORGEN OHNE SORGEN»
BITTLIED 20, 4 «HERR, BEHÜTE MICH AUF ERDEN»
LOBLIED 99, 1.3 «LOBE DEN HERREN»
TAUFLIED 184 «GOTT, DER DU ALLES LEBEN SCHUFST»
PREDIGTLIED 684 «WAS GOTT TUT, DAS IST WOHL GETAN»
SCHLUSSLIED 537, 1.13-14 «GEH AUS, MEIN HERZ, UND SUCHE FREUD»
BITTLIED 20, 4 «HERR, BEHÜTE MICH AUF ERDEN»
LOBLIED 99, 1.3 «LOBE DEN HERREN»
TAUFLIED 184 «GOTT, DER DU ALLES LEBEN SCHUFST»
PREDIGTLIED 684 «WAS GOTT TUT, DAS IST WOHL GETAN»
SCHLUSSLIED 537, 1.13-14 «GEH AUS, MEIN HERZ, UND SUCHE FREUD»
Kollekte: Sozialfonds Centro Magliaso; www.centro-magliaso.ch
«Vom Umgang mit dem Höhentief»
Ein letztes Mal in diesem Sommer ist Sommerorgel. Das heisst nicht nur, dass wir ein letztes Mal in den Genuss eines kurzen Sommerkonzerts im Anschluss an den Gottesdienst kommen. Es heisst auch, dass wir noch einmal dem roten Faden des Liedes «Was Gott tut, das ist wohl getan» nachgehen.
Das Lied blendet menschliche Leiderfahrung nicht aus. Es setzt ihr, durchaus etwas trotzig, sicher aber von Herzen, ein zuversichtliches Trotzdem gegenüber. Der Glaube treibt eben Blüten: Voller Vertrauen steht der Glaube an Gottes Güte beherzt gegen die allzu reale Realität von Not, Tod und Elend auf. Wer sich Gott anvertraut, hat noch immer auf Fels gebaut, steht also auf festem Grund und wird, so könnte man sagen, von der ganzen, höhentiefen Wirklichkeit umfasst, von der Fülle des Lebens:
«Befiehl dem HERRN deinen Weg und vertraue auf ihn, er wird's wohl machen.» Psalm 37,5
je nach Witterung: Apéro oder Chilekafi
» Sommerorgel
» Livestream
» Gemeindegottesdienst
Ein letztes Mal in diesem Sommer ist Sommerorgel. Das heisst nicht nur, dass wir ein letztes Mal in den Genuss eines kurzen Sommerkonzerts im Anschluss an den Gottesdienst kommen. Es heisst auch, dass wir noch einmal dem roten Faden des Liedes «Was Gott tut, das ist wohl getan» nachgehen.
Das Lied blendet menschliche Leiderfahrung nicht aus. Es setzt ihr, durchaus etwas trotzig, sicher aber von Herzen, ein zuversichtliches Trotzdem gegenüber. Der Glaube treibt eben Blüten: Voller Vertrauen steht der Glaube an Gottes Güte beherzt gegen die allzu reale Realität von Not, Tod und Elend auf. Wer sich Gott anvertraut, hat noch immer auf Fels gebaut, steht also auf festem Grund und wird, so könnte man sagen, von der ganzen, höhentiefen Wirklichkeit umfasst, von der Fülle des Lebens:
«Befiehl dem HERRN deinen Weg und vertraue auf ihn, er wird's wohl machen.» Psalm 37,5
je nach Witterung: Apéro oder Chilekafi
» Sommerorgel
» Livestream
» Gemeindegottesdienst
Kontakt: Pfr. Matthias Rüsch
