Sommerorgel 2025
Wir nutzen die Sommerferienzeit mit einem festen Lied und leichter Orgelmusik in den Gottesdiensten, denn es ist Sommerorgel-Zeit.
Neue Orgel – altbewährtes Konzept
Nachdem die Orgel in aufwändiger Arbeit restauriert wurde und am Pfingstgottesdienst ganz neu erklang, wird der Musik auch dieses Jahr in den Sommerferien ein besonderer Platz eingeräumt. Neben der Orgel tritt diesmal auch das Klavier als Gottesdienst- und Konzertinstrument in Erscheinung.
Als festes Lied haben wir dieses Jahr den bekannten Choral «Was Gott tut, das ist wohlgetan»
ausgewählt. Der Text wurde 1675 von Samuel Rodigast geschrieben. Rodigast, ein deutscher Dichter und Theologe, verfasste den Text als Trostlied für seinen kranken Freund Severus Gastorius, der später die Melodie dazu komponierte.
Das Lied drückt tiefes Vertrauen in Gottes Führung und Weisheit aus, selbst in schwierigen Zeiten. Es betont, dass alles, was Gott tut, letztlich zum Guten führt, auch wenn es zunächst unverständlich erscheint.
Freuen Sie sich auf besondere Musik im 10.00-Uhr-Gottesdienst und während der Kurzkonzerte im Anschluss:
» 13. Juli, Robert Metgzer, Orgel
» 20. Juli, Stefan Schättin, Orgel
» 27. Juli, Jin Bolli, Klavier
» 3. August, Flurina Brunner-Muggli, Orgel und Klavier
» 10. August, Wolfgang Rothfahl, Orgel
Als festes Lied haben wir dieses Jahr den bekannten Choral «Was Gott tut, das ist wohlgetan»
ausgewählt. Der Text wurde 1675 von Samuel Rodigast geschrieben. Rodigast, ein deutscher Dichter und Theologe, verfasste den Text als Trostlied für seinen kranken Freund Severus Gastorius, der später die Melodie dazu komponierte.
Das Lied drückt tiefes Vertrauen in Gottes Führung und Weisheit aus, selbst in schwierigen Zeiten. Es betont, dass alles, was Gott tut, letztlich zum Guten führt, auch wenn es zunächst unverständlich erscheint.
Freuen Sie sich auf besondere Musik im 10.00-Uhr-Gottesdienst und während der Kurzkonzerte im Anschluss:
» 13. Juli, Robert Metgzer, Orgel
» 20. Juli, Stefan Schättin, Orgel
» 27. Juli, Jin Bolli, Klavier
» 3. August, Flurina Brunner-Muggli, Orgel und Klavier
» 10. August, Wolfgang Rothfahl, Orgel
Die Musiker*innen haben das Wort
Robert Metzger: «Mit Musik die Leichtigkeit des Seins zelebrieren, wobei idealerweise die Zuhörenden ebenso grosse Lebensfreude verspüren wie ich selbst.»
Stefan Schättin: «Immer wieder erstaunt mich, wenn ich in den Ferien eine neue, wunderbare Landschaft erkunden darf und es dort spürbar wird, dass Gott diese wohlgetan hat.»
Jin Bolli: «Die Sonne scheint, Musik erfüllt die Luft, und das Herz wird leicht. In all der Wärme und Freude spüren wir: Was Gott tut, das ist wohlgetan.»
Flurina Brunner-Muggli: «Berührende, meditative Klänge - eintauchen - mit der Musik in Sommerträumen schwelgen und die sanfte Meeresbrise spüren ...»
Wolfgang Rothfahl: «Was Gott tut, das ist wohlgetan»: einer dieser klassischen Choräle, über den es grosse Orgel-Choralfantasien gibt. Ich bin immer wieder erstaunt, wieviel Kreativität und Phantasie die alten Choräle freisetzen.





