2026
Veranstaltungen für
Stichworte
Predigt und Liturgie: Manuela Schäfer, Andrea Brunner, Martin Burkart
Musik: Kantorei, Andreas-Chor, Christian Siegmann und Peter Freitag, Kantor
Biblische Texte: Hebräerbrief 12, 12-15
Lieder: Reformiertes Gesangbuch 724, 1-2+5-6: Sollt ich meinem Gott nicht singen
RG 517, 1-5 Beschirm uns Gott, blieb unser Hort
RG 671, 1+4-5 Von Gott will ich nicht lassen
RG 520, 1-4 Alles Leben strömt aus dir
RG 517, 1-5 Beschirm uns Gott, blieb unser Hort
RG 671, 1+4-5 Von Gott will ich nicht lassen
RG 520, 1-4 Alles Leben strömt aus dir
Kollekte: Schule der Hoffnung Libanon und Syrien (Bettagskollekte)
Wenn etwas auf wackeligen Beinen steht, seine Kraft zu verlieren droht, ist es gut, sich zu verwurzeln und zu verbinden, sowie Spuren zu legen, denen wir folgen können.
Das gilt für die Vergangenheit, als sich der Bettag entwickelt hat und die Schweiz mit inneren und äusseren Herausforderungen zu tun hatte. Die Menschen rückten auch konfessionell näher zusammen. Sie wiesen damit auf die gemeinsame Verwurzelung in der christlichen Tradition hin. Damit wurde das Verbindende betont und der Respekt vor dem Andersglaubenden und -denkenden gefördert.
Das gilt auch für uns heute. Für alle Herausforderungen, sei es im öffentlichen oder persönlichen Bereich, stärken wir uns im ökumenischen Miteinander vor Gott, auch mit der Feier des Abendmahls. Wenn wir aufrecht und geradlinig unterwegs sind, helfen wir uns selbst und anderen, mit denen wir unterwegs sind. «Zieht eine gerade Spur mit euren Füssen!» (Hebräerbrief 12, 13a) Wir bleiben erkennbar als Christinnen und Christen in unserer Gesellschaft, tun uns mit unseren Unterschieden zusammen im Reden und Handeln, Beten und Singen.
Anschliessend herzliche Einladung zum Apéro im Kirchgarten!
» Livestream
» Gemeindegottesdienst
Das gilt für die Vergangenheit, als sich der Bettag entwickelt hat und die Schweiz mit inneren und äusseren Herausforderungen zu tun hatte. Die Menschen rückten auch konfessionell näher zusammen. Sie wiesen damit auf die gemeinsame Verwurzelung in der christlichen Tradition hin. Damit wurde das Verbindende betont und der Respekt vor dem Andersglaubenden und -denkenden gefördert.
Das gilt auch für uns heute. Für alle Herausforderungen, sei es im öffentlichen oder persönlichen Bereich, stärken wir uns im ökumenischen Miteinander vor Gott, auch mit der Feier des Abendmahls. Wenn wir aufrecht und geradlinig unterwegs sind, helfen wir uns selbst und anderen, mit denen wir unterwegs sind. «Zieht eine gerade Spur mit euren Füssen!» (Hebräerbrief 12, 13a) Wir bleiben erkennbar als Christinnen und Christen in unserer Gesellschaft, tun uns mit unseren Unterschieden zusammen im Reden und Handeln, Beten und Singen.
Anschliessend herzliche Einladung zum Apéro im Kirchgarten!
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Kontakt: Pfrn. Manuela Schäfer
