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Bettina Wiesendanger

Ökumenischer Gottesdienst zum Flüchtlingssonntag

Targum (1) — Zweisprachige hebräisch - aramäische Bibel (Foto: Public Domain, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=127677)
Predigt und Liturgie: Bettina Wiesendanger, Kristina Eberitzsch, St. Andreas
Musik: Peter Freitag
Mitwirkung: Gospelchor Mezzoforte
Eliane Hirni, Zämä da
Stefan Eberitzsch, Universität Zürich


Internationaler Apero: Jörg Heiniger, Sozialdiakon
Kollekte: Flüchtlingssammlung HEKS
«Ein verlorener Aramäer war mein Vater, und er zog hinab nach Ägypten und blieb dort als Fremder…» Dtn. 26,5: Das ist der Anfang eines biblischen Bekenntnisses!

Besondere mediale Aufmerksamkeit in der Migrationsdebatte liegt auf den unbegleiteten minderjährigen Asylsuchenden. Sie haben das Heimatland ohne Begleitung ihrer Bezugspersonen verlassen oder wurden während der Flucht von ihnen getrennt. Wie ist es möglich, dass sie später in der Schweiz ein selbstbestimmtes und eigenständiges Leben führen können? Wie kann ihre Resilienz gefördert werden? Können wir als religiöse, kirchliche Institutionen dazu einen Beitrag leisten?
Zu diesen Fragen und zu konkreten Erfahrungen aus Uster hören wir unter anderem etwas aus der Wissenschaft: Dr. Stefan Eberitzsch, Universität Zürich, Dozent und Forscher im Bereich Soziale Arbeit und Mitglied der katholischen Kirchensynode wird Fragen beantworten und Fragen stellen. Unser Fokus liegt auf angewandter sozialarbeiterischer Forschung und deren Einfluss auf die Politikgestaltung und auf religiösen Momenten in diesem Kontext.

Wir feiern mit dem Tandem-Projekt «Zämä da» und dem Chor Mezzoforte!


Mit Apero riche!






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