2026
Veranstaltungen für
Stichworte
Predigt und Liturgie: Pascale Rondez
Musik: Wolfgang Rotfahl
Biblische Texte: Johannes 21,1-14
Lieder: Reformiertes Gesangbuch
466,1-8 Gelobt sei Gott, im höchsten Thron
480,1-2 und 3-4 O herrlicher Tag, o fröhliche Zeit
468,1-2.4-5 Wir wollen alle fröhlich sein in dieser österlichen Zeit
795,1-7 Sonne der Gerechtigkeit
466,1-8 Gelobt sei Gott, im höchsten Thron
480,1-2 und 3-4 O herrlicher Tag, o fröhliche Zeit
468,1-2.4-5 Wir wollen alle fröhlich sein in dieser österlichen Zeit
795,1-7 Sonne der Gerechtigkeit
Kollekte: ACAT Schweiz
Als es aber schon gegen Morgen ging, trat Jesus ans Ufer ...
Wie aus dem Nichts taucht eine Gestalt am Ufer auf. Die Jünger erkennen nicht, wer es ist. Doch sie befolgen die Anweisung des Fremden, der sie liebevoll als ‚Kinder’ anspricht, und sie werfen das Netz noch einmal aus. Und dann, dann können die Jünger das Netz nicht einmal mehr einziehen vor lauter Fische, die sich in ihm gefunden haben. Übervoll ist das Netz und doch zerreisst es nicht. Die Fülle des Lebens ist an die Stelle der Leere und der Desillusion getreten.
Welche Kraft liegt in dieser Ostergeschichte des Johannes im Blick auf unser Leben - wo ist die Fülle zu finden, wo die Kraft und Freude, weiter zu gehen in den Herausforderungen, die das Leben an uns stellt? Hoffnung für die Menschheit liegt bis heute tief in ihr verborgen trotz aller Destruktivität aus Menschenhand, die wir beklagen.
Wir begeben uns auf eine Spurensuche im Bibeltext und in der menschlichem Existenz.
Chilekafi
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» Gemeindegottesdienst
Wie aus dem Nichts taucht eine Gestalt am Ufer auf. Die Jünger erkennen nicht, wer es ist. Doch sie befolgen die Anweisung des Fremden, der sie liebevoll als ‚Kinder’ anspricht, und sie werfen das Netz noch einmal aus. Und dann, dann können die Jünger das Netz nicht einmal mehr einziehen vor lauter Fische, die sich in ihm gefunden haben. Übervoll ist das Netz und doch zerreisst es nicht. Die Fülle des Lebens ist an die Stelle der Leere und der Desillusion getreten.
Welche Kraft liegt in dieser Ostergeschichte des Johannes im Blick auf unser Leben - wo ist die Fülle zu finden, wo die Kraft und Freude, weiter zu gehen in den Herausforderungen, die das Leben an uns stellt? Hoffnung für die Menschheit liegt bis heute tief in ihr verborgen trotz aller Destruktivität aus Menschenhand, die wir beklagen.
Wir begeben uns auf eine Spurensuche im Bibeltext und in der menschlichem Existenz.
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Kontakt: Pfrn. Pascale Rondez
