2026
Veranstaltungen für
Stichworte
Predigt und Liturgie: Pfrn Bettina Wiesendanger, Kristina Eberitzsch, St. Andreas
Musik: Stefan Schättin, Orgel
Mitwirkung: Eliane Hirni mit Team Projekt "Zämä da"
Jörg Heiniger, Diakon
Team Diakonie
Tearfund mit Länderverantwortlicher Sudan und Südsudan
Jörg Heiniger, Diakon
Team Diakonie
Tearfund mit Länderverantwortlicher Sudan und Südsudan
Biblische Texte: Psalm 27, 5
Lieder: RG 21 Gott ist's, der Licht und Heil mir schafft
Shukuru Allah Lasst es alle sehen; Lied aus dem Südsudan, in der Übersetzung von Dieter Trautwein, Basler Mission
RG 861 Es wird sein in den letzten Tagen
RG 343 Komm, Herr, segne uns
Shukuru Allah Lasst es alle sehen; Lied aus dem Südsudan, in der Übersetzung von Dieter Trautwein, Basler Mission
RG 861 Es wird sein in den letzten Tagen
RG 343 Komm, Herr, segne uns
Kollekte: Flüchtlingssammlung HEKS
Wieder ist ein Jahr vorbei – und die Welt ist nicht besser geworden. Vor einem Jahr durften wir persönliches Manna einsammeln, dass Ihnen geschenkt worden ist.
In unserem ökumenischen Gottesdienst werden wir uns daran erinnern. Und wir hören auch von fehlender Speise in Ländern, aus denen nach wie vor Menschen fliehen.
«Denn Gott birgt mich in seiner Hütte am Tag des Unheils, er beschirmt mich im Schutz seines Zeltes, hebt mich empor auf einen Felsen», Psalm 27, 5.
Ein Fels kann ein Aussichtsturm sein oder ein Abgrund. Er kann als Erhebung dienen oder als Erniedrigung. In dieser Spannung und Anspannung leben wir. Für die Einen von uns ist es manchmal fast zu viel.
Nach dem Gottesdienst und vor dem Chilekafi gibt es einen Bericht von 20 Minuten zum Sudan und zum Südsudan des Hilfswerks "Tearfund", mit Christa Bauer: "An der Grenze zwischen Sudan und Südsudan zerreisst es einem fast das Herz: «Menschen erzählten, dass sie seit drei Tagen nichts gegessen haben. Sie trinken morgens eine Tasse Tee und müssen den ganzen Tag damit auskommen.»
Der Krieg im Sudan wird mit unglaublicher Brutalität geführt. Millionen von Menschen sind auf der Flucht. Ihre Situation wird immer verzweifelter. Auch wenn sie aus dem Land fliehen können, sind sie nicht sicher. In den Camps im Sudan und den Nachbarländern wie dem Südsudan sind die Lebensmittel ebenfalls knapp.
Tearfund versorgt gemeinsam mit der Partnerorganisation ZOA neu ankommende Menschen zum Beispiel im Camp Gedaref mit dem Nötigsten."
Je nach Witterung: Apéro oder Chilekafi
» Livestream
» Gemeindegottesdienst
In unserem ökumenischen Gottesdienst werden wir uns daran erinnern. Und wir hören auch von fehlender Speise in Ländern, aus denen nach wie vor Menschen fliehen.
«Denn Gott birgt mich in seiner Hütte am Tag des Unheils, er beschirmt mich im Schutz seines Zeltes, hebt mich empor auf einen Felsen», Psalm 27, 5.
Ein Fels kann ein Aussichtsturm sein oder ein Abgrund. Er kann als Erhebung dienen oder als Erniedrigung. In dieser Spannung und Anspannung leben wir. Für die Einen von uns ist es manchmal fast zu viel.
Nach dem Gottesdienst und vor dem Chilekafi gibt es einen Bericht von 20 Minuten zum Sudan und zum Südsudan des Hilfswerks "Tearfund", mit Christa Bauer: "An der Grenze zwischen Sudan und Südsudan zerreisst es einem fast das Herz: «Menschen erzählten, dass sie seit drei Tagen nichts gegessen haben. Sie trinken morgens eine Tasse Tee und müssen den ganzen Tag damit auskommen.»
Der Krieg im Sudan wird mit unglaublicher Brutalität geführt. Millionen von Menschen sind auf der Flucht. Ihre Situation wird immer verzweifelter. Auch wenn sie aus dem Land fliehen können, sind sie nicht sicher. In den Camps im Sudan und den Nachbarländern wie dem Südsudan sind die Lebensmittel ebenfalls knapp.
Tearfund versorgt gemeinsam mit der Partnerorganisation ZOA neu ankommende Menschen zum Beispiel im Camp Gedaref mit dem Nötigsten."
Je nach Witterung: Apéro oder Chilekafi
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