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Matthias Rüsch

un-frieden im heiligen land - 10. 1. 2026

Schafe 4 (Foto: Matthias Rüsch)
nänikergottesdienst am samstagabend
palästina und israel. geografisch gehören sie zusammen, bilden eine einheit. politisch sind sie sich spinnefeind. eine versöhnung ist nicht in sicht, im gegenteil: verhärtungen, provokationen und unterdrückung nehmen zu. extremisten bestimmen den kurs weit über die landesgrenzen hinaus.
wir verleihen der sprachlosigkeit eine stimme.
Matthias Rüsch,
un-frieden im heiligen land
palästina-israel kommt nicht zur ruhe. Es ist zu viel unheil im heiligen land. um der sprachlosigkeit angesichts der unverminderten gewalt und all dem schreienden unrecht eine stimme zu verleihen und um die (paradoxe) hoffnung nicht zu verlieren, sind im nänikergottesdienst am samstagabend gleich zwei special guests zu gast:
margrith nagel, menschenrechtsbeobachterin im dienst des oekumenischen rates der kirchen
jochi weil, nanomilimeterarbeiter für den frieden.
wir fragen nach: ist versöhnung möglich? wird wieder einmal religion instrumentalisiert? wir suchen nach hoffnungszeichen und bitten GOTT um weisheit.
peter freitag (kla4) und murat cevik (flöte) spielen werke von johann sebastian bach

apéro im anschluss

samstag, 10. januar, 17.15 uhr im klairs, bühlstrasse 16, 8606 nänikon