Taizéandacht

Kerzenlichter (Foto: David Jufer)
Predigt und Liturgie: Yves L'Eplattenier
Musik: Ruth Walser
Der Herr baut Jerusalem auf,
er sammelt die Versprengten Israels.

Psalm 147, 2

Als 587 vor unserer Zeitrechnung Jerusalem erobert und der Tempel zerstört wurde, wurden viele Israeliten und Israelitinnen ins babylonische Exil vertrieben. Jahrzehnte lang träumten sie dort von ihrer Rückkehr und von Heimat. Ob dieser Psalmvers Ausdruck dieser Hoffnung ist oder bereits Freude über die gelungene Rückkehr, wissen wir nicht.
Seit Covid 19 unseren Alltag durcheinanderbringt, sind viele hierzulande auch nicht mehr ganz in ihrem Leben zuhause, sondern bewegen sich irgendwo zwischen ausserordentlicher Lage, besonderer Lage und neuer Realität. Wir sind zu Flexibilität gezwungen und müssen uns ständig an die gegenwärtigen Umstände anpassen. Dafür braucht es immer wieder ein Innehalten, um Orientierung zu gewinnen.
In der Taizéandacht sammeln wir uns. Bei Musik, Liedern und in der Stille suchen wir Ruhe. Herzlich willkommen!

N.B.: Das aktuelle Schutzkonzept erlaubt das Singen mit Abstand und Maske.
Kontakt: Pfr. Yves L'Eplattenier

Anmeldung

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