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Peter Freitag

Blog: «ad hoc!» – Rück- und Ausblick

20120302_164602<div class='url' style='display:none;'>/portal/musik/</div><div class='dom' style='display:none;'>refuster.ch/</div><div class='aid' style='display:none;'>33</div><div class='bid' style='display:none;'>747</div><div class='usr' style='display:none;'>12</div>
Die «ad hoc!»-Projekte sind zu einer wichtigen Ergänzung der regelmässigen Chorarbeit geworden. Bei allen Menschen gibt es Lebensabschnitte, in denen eine regelmässige Teilnahme an Chorproben schwierig ist und so sind die zeitlich beschränkten Angebote des Kantorats sehr begehrt. Die «ad hoc!»-Projekte zeichnen sich dadurch aus, dass die Teilnehmerinnen und Teilnehmer von der ersten Minute bis zum Abschluss eine Gruppe bilden und einen gemeinsamen musikalischen Weg gehen.
Peter Freitag,
Sei dies in den «Sonntag ad hoc!»-Angeboten, wo das gemeinsame Singen um 9 Uhr beginnt und die Teilnahme am Gottesdienst um 10 Uhr den Abschluss bildet. Nicht nur das gemeinsame Singen und Kennenlernen der Lieder wird dabei geschätzt, sondern auch die Hilfe und Unterstützung für die singende Gemeinde, die mit einem freundlichen Gegenüber zusätzlich motiviert wird. Formen werden möglich, die die Neugierde und Begeisterung für alte und neue Lieder wecken können.

«ad hoc!»-Projekte können sich aber auch über ein Wochenende mit mehreren Proben erstrecken. So erarbeiteten die Sängerinnen und Sänger letztes Jahr bei «Mendelssohn ad hoc!» geistliche Gesänge zum Ewigkeitssonntag oder bei «Africa ad hoc!» Lieder vom schwarzen Kontinent mit viel Freude, Engagement und Bewegung.

«Burkhard ad hoc!» am Reformationssonntag war ein grösseres Projekt mit drei Proben zusammen mit dem Jugendchor und der Kantorei. Der einstimmige 93. Psalm wird den fünfzig Sängerinnen und Sängern und auch der Gemeinde in guter Erinnerung bleiben, insbesondere die anbrandenden Wasserwogen im mittleren Teil des Psalms, die Burkhard musikalisch so eindrücklich darstellt

Im nächsten Januar findet dann auch wieder  «Jugendchor ad hoc!» statt. Daran zeigt sich, dass diese Projekte auch gute Werbung für die Chöre sein können, lernen doch die Teilnehmerinnen und Teilnehmer die Gruppen und die Leitung kennen – und bleiben wie im Fall des letzten «Jugendchor ad hoc!» dem Chor manchmal sogar erhalten!

Ebenfalls im Januar findet erstmals ein «Gospel ad hoc!» statt mit afro-amerikanischer Musik, seien Sie dazu und allen anderen «ad hoc!» herzlich willkommen!
Wir freuen uns auf den ersten Beitrag.