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Matthias Rüsch

Neu am Sonntag: Gottesdienste um 10.00 und 11.00 Uhr

Kirchenfenster Herbst 2 (Foto: Matthias Rüsch)
Wir bekommen zurzeit viele coronabedingte Anfragen, wie es um den Gottesdienst in der Kirche stehe. «Darf man denn noch singen?» Oder: «Dürfen wir überhaupt noch Gottesdienst feiern?»

Ebenso fragen viele nach den Gottesdiensten in den Quartieren und Dörfern, aber auch nach den Andachten in Spital und Heimen. «Warum dürfen wir nicht mehr am Spitalgottesdienst teilnehmen?»
Matthias Rüsch,
Um es vorwegzunehmen: Ja, wir dürfen noch Gottesdienst feiern? Nein, wir dürfen nicht mehr singen. Und wir dürfen nur noch in kleinerem Rahmen bis 50 Personen zusammenkommen.

Die Corona-Pandemie hat zu grossen Veränderungen im gegenseitigen Umgang geführt. Auch die Gottesdienstfeiern sind davon betroffen. In der Kirche feiern wir weiterhin sonntäglich Gottesdienst, halten uns aber an ein strenges Schutzkonzept. Das Tragen eines Mundschutzes ist nun obligatorisch. Und, wie oben geschrieben: Singen ist uns jetzt untersagt. Und mehr als 50 Personen dürfen nicht mehr zusammenkommen.

Neu: Am 8. 15. und 22. November werden wir jeweils zwei Gottesdienste hintereinander feiern. Um 10.00 Uhr der erste, um 11.00 Uhr der zweite.

Wir wollen, dass Sie Gottesdienst feiern können. Und wir wollen, dass Sie sich sicher fühlen können. Für die dabei auftretenden Pandemie bedingten Unannehmlichkeiten bitten wir um Verständnis .

Grosse Einschränkungen bestehen sowohl im Spital, in den Altersinstitutionen als auch im Wagerenhof. Diese Institutionen müssen primär ihre Patientinnen und Patienten bzw. Bewohnerinnen und Bewohner schützen und lassen darum zurzeit keine Aussenstehende zu den Gottesdiensten herein. Bitte beachten sie darum jeweils die aktuelle Ausschreibung in der Tageszeitung resp. auf der Homepage der Kirchgemeinde.

Und wie soll es weitergehen?
Zurzeit blicken wir weit voraus in die Advents- und Weihnachtszeit und überlegen uns, wie wir dann miteinander feiern können. Wohl in kleineren Gottesdiensten in der Kirche, aber auch draussen, in kurzen Feiern an der Kälte. Ganz sicher jedoch werden wir recht anders feiern. Vielleicht entdecken wir so Weihnachten ganz neu und erleben die Botschaft vom prekären Kommen Gottes in die Welt in ungewohnter Intensität. Und in der alten und nun neuen Hoffnung: «Das Licht scheint in die Finsternis.»


Matthias Rüsch, Pfarrer

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