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Matthias Rüsch

Reformationsjubiläum

Zwingli in Uster<div class='url' style='display:none;'>/</div><div class='dom' style='display:none;'>refuster.ch/</div><div class='aid' style='display:none;'>35</div><div class='bid' style='display:none;'>340</div><div class='usr' style='display:none;'>34</div>
500 Jahre Reformation und kein Ende?
Auch wir in Uster schauen zurück auf 500 Jahre Reformation. Wir leben aber in der Gegenwart und fragen uns, was das denn heute heisst: evangelisch-reformiert, also nach dem Evangelium reformierte Kirche.

Matthias Rüsch, Pfr.,
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Ein Paukenschlag: das Pfarrcabaret 2016
Das Pfarrcabaret vom Januar 2016 hat in Uster auf den Beginn der kommenden Reformationsfeierlichkeiten hingewiesen. In einer sowohl spektakulären wie orientierungslosen Sitzung versuchten die sechs reformierten Pfarrpersonen von Uster eine Feierprogramm auf die Beine zu stellen. Vergebens. So wurde es darum bald wieder stiller um das Jubiläum. Na klar, zuerst sollen doch die Deutschen ihren Luther feiern. Das gönnen wir ihnen gern.

Inhaltliche Auseinandersetzung mit den Themen der Reformation
So richtig ins Thema kommen wir in Uster erst mit dem Reformationssonntag 2017. Mit einem Reformationsfäscht am 4./5 November 2017 begann die inhaltliche Auseinandersetzung. Ja, an einer inhaltlichen Auseinandersetzung mit den Themen der Reformation ist uns gelegen. Darum werden wir in den kommenden Jahren einen bunten Strauss an Kursen, Veranstaltungen und Predigtreihen anbieten.

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