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LOCATION:Gemeinderatsaal\, Stadthaus\, Bahnhofstrasse 17\, 8610 Uster
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DESCRIPTION:Elsbetha Bünzli diskutiert\nAn einem Podium versuchen wir dem
  Thema der Verleumdung und Ausgrenzung einer unliebsamen Person
  nachzugehen. Was sind die Mechanismen dahinter? Und wie können wir diese
  durchbrechen?\nDie Schwestern Bünzli in Nossikon sind nicht gut
  beleumdet. Zur Rede gestellt\, zanken sie sich\, klagen sich gegenseitig
  an. Man bringt sie nach Zürich\, um der angeblichen Sache auf den Grund
  zu gehen. So kommt der Stein endgültig und zwangsläufig ins Rollen: Aus
  Geschwätz wird bitterer Ernst\, auf recht harmlose Aussagen wird\, bei
  vertieftem Nachhacken\, ein immer dickeres\, ja\, undurchsichtiges Garn
  gesponnen. Und irgendwann wird buchstäblich der Teufel an die Wand
  gemalt und der tritt klumpfüssig aus dem Gemälde heraus\, wird real\,
  angeblich. Und das Angebliche entpuppt sich\, unter Anwendung ständig
  erhöhter Folter\, als tödlich.\n\nAm Podiumsgespräch wirken mit:\nDr.
  Otto Sigg\, Alt-Staatsarchivar und Experte in Sache Hexenverfolgung im
  Kanton Zürich. Ihm obliegt die historische Einordnung. Pfarrer Matthias
  Rüsch\, dem der theologische und kirchen-geschichtliche Part zugespielt
  wird. Und Dr. Werner Surbeck\, Facharzt für Psychiatrie und
  Psychotherapie. Er wird uns mit der psychologischen Sicht auf Täter und
  Opfer vertraut machen. Die Moderation hat Pia Wertheimer.\n\nMontag\, 9.
  März 2026\, 19.00 bis 20.30 Uhr\nGemeinderatsaal\, Stadthaus\,
  Bahnhofstrasse 17\, 8610 Uster\n\nKontakt: Matthias Rüsch\n\nWeitere
  Infos: https://www.refuster.ch/veranstaltung/32581
SUMMARY:Elsbetha Bünzli diskutiert
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